
Induzierte Reprogrammierung in der Medizin bezieht sich auf die Nutzung von spezialisierten Techniken, um adulte Zellen in einen pluripotenten Zustand zurückzuversetzen oder sie direkt in andere Zelltypen umzuwandeln. Diese innovative Methode hat das Potenzial, die medizinische Forschung und Therapie zu revolutionieren. Hier sind einige wichtige Aspekte der induzierten Reprogrammierung in der Medizin.
Definition
Induzierte Reprogrammierung bezieht sich auf die Umprogrammierung differenzierter Zellen in einen pluripotenten Zustand, der es ihnen ermöglicht, sich in verschiedene Zelltypen zu differenzieren.
Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen)
Die Entdeckung von iPS-Zellen im Jahr 2006 durch Shinya Yamanaka war ein Durchbruch in der induzierten Reprogrammierung. Durch die Einführung „Medizin: Induzierte Reprogrammierung“ weiterlesen

Du hast Schmerzen im Gesäßbereich, die bis in’s Bein ausstrahlen? Die Schmerzen können sich bei längerem Sitzen, Gehen oder Laufen verschlimmern. Manchmal kann es auch zu Taubheitsgefühlen oder Kribbeln im Bein kommen. Die Diagnose des Piriformis-Syndroms kann eine Herausforderung sein, da die Symptome ähnlich wie bei anderen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfällen oder Ischiasnervreizungen sein können. Ein Arzt wird in der Regel eine gründliche körperliche Untersuchung durchführen und gegebenenfalls bildgebende Untersuchungen wie MRT oder Ultraschall anordnen, um andere mögliche Ursachen auszuschließen.
Was sind Stammzellen?

Bei Verzicht auf den liebgewordenen täglichen Kaffee bekommt der Körper nicht mehr seine meist über eine lange Zeit ritualisierte Menge an Koffein. Dann reagiert er häufig mit Kopfschmerzen. Weitere bekannte Reaktionen sind Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzrhythmusstörungen, sowie Seh- oder Hörstörungen.